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Pressespiegel

 Datum  Zeitung Ausszug aus dem Pressetext

 26.01.2012 Fuldaer Zeitung "Neben diesem beamteten Künstler- Weichei macht die temperamentvoll-liebestolle Eurydike von Christine Bath mit sicherem Sopran eine gute Figur."

 04.10.2011 Nordkurier Neustrelitz "und Pluto… kann Eurydike (Christine Bath als ein Rasseweib mit glühender Sinnlichkeit in Spiel und Stimme) mit in die Unterwelt nehmen."

 07.03.2011 Generalanzeiger Bonn "Heut könnt` einer sein Glück bei mir machen", girrt Christine Bath, und charmanter als bei der Sopranistin könnte das von Leo Fall vertonte Angebot kaum ausfallen. , …Christine Bath liefert sich mit Patrick Rohbeck ein zuckersüßes Duett nach dem anderen. Ob "Fledermaus" oder "Gräfin Mariza", die beiden harmonieren stimmlich und schauspielerisch perfekt, sie singen, schmachten und tanzen die Beethovenhalle geradewegs in den siebten Operettenhimmel."

 03.04.2009 Neustädter Kreisbote "Im ersten Teil des Konzertes sang Christine Bath ausdrucksstark, klar und mit weicher geschmeidiger Sopranstimme bekannte Lieder wie "Lieblingsplätzchen", "Gruß" oder "Mädchens Klage". Voller Gefühl, mit grandioser lyrisch klingender Stimme…brillierte die Künstlerin…"

 10.03.2009 Münchner Merkur "…gefolgt von der Sopranistin Christine Bath mit dem Csardas "Klänge der Heimat", sentimental wie dann flott- verwegen. So überzeugte sie auch beim melodiösen Schmachten von Lehárs " Giuditta"."

 05.01.2009 Die Rheinpfalz "Die Hauptrolle der Sylva Varescu wurde in Germersheim von Christine Bath gesungen. Die Sopranistin ist eine Operettendiva par excellence: blendend in der Erscheinung und sängerisch mit einer prächtig leuchtenden Stimme aufwartend. Ausstrahlung, gefühlvoller Ausdruck und sinnlicher Wohllaut gingen bei ihr eine glückliche Verbindung ein."

 27.01.2008 Eifelzeitung Daun "Neben dem perfekten Orchestersound…, sorgten die beiden hochkarätigen Solisten für den anhaltenden Gänsehauteffekt im überfüllten Forum. Sopranistin Christine Bath und Bariton Tobias Scharfenberger brachten internationales Opernflair in die Vulkaneifelhauptstadt.""

 08.01.2008 Rhein Neckar Zeitung "…Christine Bath, deren Lied der Meerjungfrau Rusalka aus Dvoraks gleichnamiger Oper mit glühender Intensität durchdrungen war. Mit unbeirrter Intonationssicherheit wandelte Bath auch in den folgenden Duetten "Tu, amore" aus Puccinis "Manon Lescaut", " Das eine kann ich nicht verzeihen"(Wiener Blut) und Soli wie " Grüß dich Gott du liebes Nesterl" durch das ewige Eis der Koloraturen. Was bei vielen ihrer Kolleginnen oftmals zu Zitterpartien gerät: Bei Bath wirkt es mühelos und traumhaft sicher."

 07.01.2008 Rhein Neckar Zeitung "Eine wunderbare Puccini-Stimme ließ die Sopranistin Christine Bath hören, mit rund klingendem Timbre, strahlender Höhe und reichlich Emphase.""

 5.12.2005 Reutlinger Nachrichten "...Die Berlinerin Christine Bath,die bislang vor allem im Operettenfach reüssieren konnte (Leipzig,München), erkannte die im Sanft-Verhaltenen liegenden Stärken ihres weich timbrierten, geschmeidigen Soprans und nutzte diese immer wieder- als Elisabeth("Tannhäuser), Marie (Verkaufte Braut) und Nixe Rusalka ("Rusalka)- zu emphatischen Steigerungen, die nicht selten in anrührenden, strahlenden Höhen oder Hell-Dunkel-schimmerndem Stimmzauber (Dvorak) gipfelten."

 5.12.2005  Reutlinger Generalanzeiger "...Die Solisten erwiesen sich als Vertreter höchster Stimmkultur. Christine Bath(Sopran) und Alex Wawiloff(Tenor) sprengten mit ihren Wagnerstimmen fast die akustischen Gegebenheiten der Halle. Aus den Vorträgen herausragend die Sopran-Arie "Dich teure Halle grüß ich wieder" aus "Tannhäuser" und "Silberner Mond du am Himmelszelt" aus Dvoraks "Rusalka"...In zwei Duetten hatten Einfühlungskraft und Stimmgold der Solisten ihren Höhepunkt: "Du, Geliebter, Du" aus Puccinis "Manon Lescaut" und "In dieser Nacht" aus dem "Zigeunerbaron".

 19.07.2005  Bad Reichenhaller
 Tageblatt
"Zwei Opern-Primadonnen, Christine Bath, Sopran, und Christine Leyser, Mezzosopran, präsentierten dabei ihren kultivierten und wunderschönen Gesang...
In der etwas traurig-nachdenklichen Szene mit Rezitativ "E Susanna non vien" und in der anschließenden Arie "Dove sono i bei momenti" der Gräfin offenbarte Christine Bath mit dem lyrischen Timbre ihres klaren Soprans die inneren Regungen der verlorenen Liebeszeit, in der doch noch ein Hoffnungsschimmer lag. Für diese verinnerlichte Darstellung erhielt sie großen Applaus...
In diesem hochdramatischen und exotischen Kolorit-Duett Amneris/Aida zeigten beide Solistinnen Ihr phantastisches Können. Das grandiose Wettsingen wurde durch darstellerische Mimik noch betont. Es entstand ein totaler Jubel. Nach dieser Aida-Dramatik, konnte man kaum glauben, noch eine weitere Steigerung zu erleben. Die gelang, als die beiden mit vollem stimmlichen Einsatz eine Arie und ein Duett aus der Oper "Madame Butterfly" von Giacomo Puccini sangen.
Christine Bath mit der Arie der Butterfly übertraf sie sich selbst. Mit lyrisch-dramatischem glockenhaft klingendem Sopran, voller Gefühl, singt sie himmlisch... Das Publikum quittierte es mit Ovationen. Gemeinsam sangen beide das zarte Blüten-Duett "Scouti quella fronda di cilegio". Jubel, Bravo-Rufe und Fußtrampeln, das voll besetzte Alte Kulturhaus vibrierte. ..."

 12.07.2005  Rhein Zeitung "Die Sopranistin Christine Bath und Tenor Mathias Schulz brillierten sowohl solistisch, als auch im Duett."

 31.01.2005  Germersheim "Überragend die Sopranistin Christine Bath als Hausherrin Rosalinde mit samtener, ausgeglichener, in der Höhe strahlender Stimme."

 06.01.2005  Pirmasenser 
 Zeitung
"Christine Bath und Alexei Vavilov verdienten sich unter den Solisten des Neujahrskonzerts in der Pirmasenser Festhalle ein Sonderlob...
Allen voran ist Christine Bath als Rosalinde zu nennen, eine charmante Operettendiva, die ihren angenehmen lyrischen Sopran in allen Lagen leicht und locker einsetzt. Ein Sonderlob gebührt ihr für den rassigen Csárdás."

 07.01.2005  Heidelberg "Konzertante >>Fledermaus<< als Gala in der Heidelberger Stadthalle...
Den stärksten Eindruck machten Christine Bath (Rosalinde)..., die am Opernhaus Leipzig wie an den großen Operettenhäusern in München (Gärtnerplatztheater), Bad Ischl und Mörbisch reüssiert, besitzt einen angenehmen, selbst in Vollhöhe drucklos aufleuchtenden Sopran und ein bemerkenswertes Spieltalent..."

 03.01.2005  NRZ (Essen) "Heraus aber stachen Christine Bath als Rosalinde und Michael Baba als Gabriel von Eisenstein. Christine Bath war eine sehr glückliche Besetzung dieser Ehefrau von zweifelhafter Treue. Hinreißend im Aussehen, verkörperte sie mit Stimme und Mimik den Idealtyp der Operettensängerin...
Eine Fachfrau ersten Ranges also."

 03.01.2005  WAZ (Essen) "...Christine Bath in der Rolle seiner moralisch leicht geschürzten Ehefrau Rosalinde. ...brachte stimmliche und mimische Ausstrahlung in dem Maße mit, dass sie die anderen an die Wand sang."
->ganzer Bericht auf Philharmonie Essen

 30.08.2004  Reichenhaller
 Tageblatt
"...die Arie: "Wie nahte mir der Schlummer". So schön die Arie ist, so anspruchsvoll ist ihre stimmliche Darbietung. Für Christine Bath ... gab es keine Schwierigkeiten. Glockenrein ihre leicht geführte Sopranstimme und ihre zauberhaften Pianotöne übten einen besonderen Reiz aus..." 

 11.10.2003  WAZ 
 (Dortmund)
"...Die Berliner Sopranistin Christine Bath verfügt über eine sehr warme Stimme, die vor allem bei Clivias Lied >Ich bin verliebt< aus Nico Dostals Operette zum Tragen kam..."

 29.03.2003  FAZ "Viele stimmliche Glanzlichter setzte Christine Bath mit ihren Arien aus >Gräfin Mariza< oder aus der >Herzogin von Chicago<. In den Duetten mit Endrik Wottrich gestaltete sie schauspielerisch souverän und charmant ihren Part. Einer der schönsten Momente des Abends ereignete sich, als beide leicht melancholisch und zartfühlend >Weißt du es noch< aus der >Csárdásfürstin< sangen und das Orchester mit unübertrefflichen Sfumato begeleitete."

 26.03.2003  Frankfurter Neue
 Presse
"...Die ebenfalls kurzfristig eingesprungene Sopranistin Christine Bath zeigte im Auftrittslied >Höre ich Zigeunergeigen< viel Volumen und Leidenschaft. Auch im Duett mit dem etwas indisponierten Endrik Wottrich (Tenor) machte sich ihre reine und klare Stimme sehr gut..."

 26.03.2003  Die Rheinpfalz "...Christine Bath ... verstand es vorzüglich, im Auftrittslied der >Gräfin Mariza<, >Hör ich Zigeunergeigen<, die Schlagelemente mit dem Temperament der ungarischen Volksweisen zu verbinden. Froh gelaunt und mit jazzigen Unterton legte sie zusammen mit ihrem Duettpartner Endrik Wottrich >Einen kleine Slowfox mit Mary< aus >Die Herzogin von Chicago< hin. Das Publikum goutierte die Darbietung des Duetts >Heller Jubel, weißt du noch< aus der >Csardasfürstin<, die vollherzig, schmachtend und als sehnsuchtsvolle Erinnerungen ausfiel. ..."

 03.03.2003  LVZ "Christine Bath und Jürgen Müller als Rosalinde
und Eisenstein in der Leipziger >Fledermaus<...
So ist denn Christine Bath eine noch jung verheiratete Rosalinde, doch schon gelangweilt und enttäuscht: nicht nur schön anzuschauen ist, sie singt auch toll..."

 09.12.2002  LVZ "... die kräftig-impulsive Christine Bath, deren Sopran locker gegen jedes Sinfonieorchester ankommt. ... Auch Bath als verführerische Giuditta kann sich sehen lassen, ..." 

 11.09.2001  Reichenhaller
 Tageblatt
"...bis dann Christine Bath ihren lieblichen Sopran in dem Auftrittslied der Mariza aus >Gräfin Mariza< temperamentvoll entfaltete.
...Verschmitzt gräziös, mit herrlichen Summtönen verziert, brachte Christine Bath - zur allgemeinen Freude des Publikums - das >Kusslied< aus >Herbstmanöver< zu Gehör.
...Mit Mezzovoce-Kantilene brachte Christine Bath das kunstvolle Lied >Ich bin verliebt< aus >Clivia< ... gefolgt von Christine Bath mit dem Lied ... >Spiel mir das Lied von Glück und Treu<. Hier konnte sie mit hohen Pianissimotönen - ihrer Domäne - brillieren..."

 29.06.2000  LVZ "...Dafür sang Christine Bath ... mit wahren Glanzleistungen schmachtenden Operettenschmelzes unter den Tisch. Nicht ohne bewiesen zu haben, dass sie auch Schwindel erregende Höhen mühelos bewältigen kann..."

 14.05.1998  The Monitor
 Texas, USA
 "...Christine Bath transported the enraptured audience from Fort Bliss' Soldier Hall to the great opera houses of Europe. Her sometimes sweet and melodic, sometimes strong and vibrant, but alsways cristalline voice, captivated the audience with the emotion of the aria she was performing...
Bath's performance was flawless. Responding to standing ovations, Bath sang two encores in English, finishing with Rodgers and Hamerstein's >Summertime<..."

 27.12.1997  Süddeutsche
 Zeitung
"...Der Virtousität am Klavier entsprach die der Sängerinnen bei Liedern von Hugo Wolf und Richard Strauss, die sich bei dem Strauss-Lied >Winterliebe< ins Athemberaubende steigerte. >Der Sonne entgegen in Liebesgluten wandr' ich ... o Wonne, wer mäße dein Maß! Mit Reif bepudert prangen die Wälder, die Berge grüßen das blendende Licht. Vor Eiseskälte knirschen die Schritte, der Hauch des Mundes ballt ich zu Dampf...", hat Karl Henckell gedichtet, und Richard Strauss setzte seine Bilder in glühende, in ihrer Anschaulichkeit und Virtuosität nicht zu überbietende Musik um. Man hört sie nie, denn welcher Pianist wagt sich daran. Christine Bath (Sopran) und Anthony Spiri am Flügel wagten es und erkletterten damit einen absoluten Gipfel der Virtuosität..."

 23.09.1997  Salzburger
 Nachrichten
"... Christine Leyser (Hänsel) und Christine Bath (Gretel) dürfen durchaus stimmlich alle Sympathien auf ihrer Seite haben; sie sind Hänsel und Gretel, wie sie im (Opern-)Büchl stehen..."

 18.08.1997  Salzburger
 Nachrichten
 Bad Ischl: Kultur, Operette, Kaiser - Umjubeltes
 Damenterzett im diesjährigen "Bettelstudent"...

 15.07.1997  Neues Volksblatt
 Linz
"...Christine Bath ist nicht nur eine bildschöne Laura, ihre Stimme steigert sich von wohltuender Wärme scheinbar mühelos zu dramatischer Kraft. ...Jubel für Christine Bath und Wolfgang Schwaninger ..."

 15.07.1997  Bad Ischl "...Christine Bath, die vor zwei Jahren schon im >Graf von Luxemburg< das Publikum begeisterte, vermochte sich weiter zu steigern. Sie lässt stimmlich und darstellerisch keinen Wunsch offen und ist als Laura eine Idealbesetzung..."

 15.07.1997  Neue Kronen
 Zeitung 
 Oberöstereich
" Witz und große Stimmen - Christine Bath in 
optisch wie stimmlich luxuriöser Verfassung..."

 15.07.1997  OÖ Nachrichten
 Linz
"...In der Laura Christine Baths (1995 war sie im Grafen von Luxemburg die Angele) könnte sich eine neue Hochdramatische ankündigen..."

 16.07.1997  Salzburger
 Nachrichten
"Bettelstudent in Bad Ischl: Eine Inszenierung voller Schwung und Witz...
Drei Protagonisten (Christine Bath als Laura... kommen von München...
Derartiges Stimmpotential... verspricht (und hält) eine hohe gesangliche Qualität..."

 

 

|     Impressum   zuletzt geändert am 11.2.2015   ^